Brief an die Senatsverwaltung für Justiz
Nachdem Deutsche Bürger für den Berliner Oberstaatsanwalt H. (ja, die zahlreichen Kommantare hatten den richtigen Namen bereits erraten) nur ein "durchlaufender Posten" sind und er wahrscheinlich lieber Solitaire spielt, als sich mit Fakten zu befassen, hat einer der Anwälte nun an die Senatsverwaltung für Justiz in Berlin geschrieben und auch dort auf das unglaubliche Verhalten des Oberstaatsanwaltes aufmerksam gemacht. Verbunden mit der Bitte die Generalstaatsanwaltschaft nun anzuweisen endlich ihre Arbeit zu machen.
Das liest sich im Beamtendeutsch natürlich viel gepflegter. Ich befinde mich nur immer noch im Urlaub und kann immer nur kurz ins Internet, um wenigstens die krassesten Verfehlungen der Berliner Justiz zu dokumentieren. Es wird in dem neuen Schreiben ebenfalls noch auf das Oberlandesgericht Bamberg verwiesen, das sich momentan offensichtlich ebenfalls mit einem ähnlichen Fall vor dem Bundesverfassungsgericht befindet.
Für mich als Laien hört es sich so an, als müsste man nur so lange Briefe an die Berliner Justiz schreiben, bis man jemanden findet, der Lust hat sich damit auseinander zu setzen. Senatsverwaltung hört sich auf jeden Fall schonmal gut an.
Nochmal zur Erinnerung: N. droht in Polen maximal eine Bewährungsstrafe und der Oberstaatsanwalt in Berlin hält ihn seit 3 Monaten gefangen.
Das liest sich im Beamtendeutsch natürlich viel gepflegter. Ich befinde mich nur immer noch im Urlaub und kann immer nur kurz ins Internet, um wenigstens die krassesten Verfehlungen der Berliner Justiz zu dokumentieren. Es wird in dem neuen Schreiben ebenfalls noch auf das Oberlandesgericht Bamberg verwiesen, das sich momentan offensichtlich ebenfalls mit einem ähnlichen Fall vor dem Bundesverfassungsgericht befindet.
Für mich als Laien hört es sich so an, als müsste man nur so lange Briefe an die Berliner Justiz schreiben, bis man jemanden findet, der Lust hat sich damit auseinander zu setzen. Senatsverwaltung hört sich auf jeden Fall schonmal gut an.
Nochmal zur Erinnerung: N. droht in Polen maximal eine Bewährungsstrafe und der Oberstaatsanwalt in Berlin hält ihn seit 3 Monaten gefangen.
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23.08.2007 / 23:03
Last updated 20.11.2008
- Category:
- Ein unglaublicher Fall


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